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    <title>Ich bin Pabst. (Tagebuch eines Buchprojekts)</title>
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    <description>Tagebuch eines Buchprojekts</description>
    <dc:publisher>breezerbox</dc:publisher>
    <dc:creator>breezerbox</dc:creator>
    <dc:date>2009-09-23T15:36:43Z</dc:date>
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    <title>Ich bin Pabst.</title>
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  <item rdf:about="http://pabst.twoday.net/stories/den-himmel-auf-erden/">
    <title>Den Himmel auf Erden</title>
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    <description>Es stimmt schon, ich habe nicht viel geschrieben in letzter Zeit. Das liebe Geld hat mich erfolgreich vom Schreiben fern gehalten. Nun, normalerweise macht mir mein Job wirklich Spaß und einer der vielen Vorteile bei der Selbstständigkeit ist es, dass man sich seine Aufträge oftmals aussuchen kann. Nicht so in 2009, nein. Ich werde jetzt nicht mein Herz ausschütten und theatralisch ins Taschentuch weinen, wie mich dieser letzte Auftrag förmlich aufgefressen, mir jegliche Kreativität ausgesaugt und graue Haare beschert hat, aber es war wirklich ein riesengroßer Obermist. Vorbei. Und ab jetzt wird es wieder &lt;a href=&quot;http://breezerbox.twoday.net/&quot;&gt;anders&lt;/a&gt;, dieses Versprechen habe ich mir selbst gegeben und auch gleich damit begonnen, es einzulösen.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit hat übrigens eine sehr, sehr kleine, ausgewählte Gruppe (Wäre es nicht so teuer, soviel Papier beidseitig zu drucken, hätte ich mir gerne von mehr Menschen in die Karten schauen lassen.) meine erste Fassung gelesen und auf inhaltliche Schwachstellen überprüft. Es gab Kritik, aber der Manöverschaden war erfreulich übersichtlich und ist zu verkraften.&lt;br /&gt;
Das bedeutet: Die Grundstory steht. Es darf überarbeitet werden. Ran an die zweite Fassung und auf ins Abenteuer der detailreichen Prosa.&lt;br /&gt;
Juppieh!&lt;br /&gt;
Schreibt man &quot;juppieh&quot;?&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich nicht, aber scheiß drauf. Nu ist es raus.</description>
    <dc:creator>breezerbox</dc:creator>
    <dc:subject>Entwicklungsstatus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 breezerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-23T15:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pabst.twoday.net/stories/fertig/">
    <title>Fertig</title>
    <link>http://pabst.twoday.net/stories/fertig/</link>
    <description>Na ja, was heißt fertig? Die Rohfassung steht, auf 348 formatierten Seiten. Ich bin durchaus stolz drauf. Kein schlechtes Manuskript.&lt;br /&gt;
Aber ich bin gespannt, was ich bei der Überarbeitung alles finde. Rechtschreibfehler und Problem mit dem Satzbau sind ja fast vorprogrammiert, wenn man so schnell einfach runter schreibt, was einem in den Kopf kommt, aber viel interessanter sind doch die Fragen:&lt;br /&gt;
Stimmen eigentlich die Abläufe? Inhaltlich wie zeitlich?&lt;br /&gt;
Gibt es lose Enden? Werden alle Fragen beantwortet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auf geht&apos;s. Gar nicht erst lange auf dem Gefühl, das ein erster großer Schritt getan ist, ausruhen.</description>
    <dc:creator>breezerbox</dc:creator>
    <dc:subject>Entwicklungsstatus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 breezerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-29T07:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pabst.twoday.net/stories/schlafen-stoert/">
    <title>Schlafen stört</title>
    <link>http://pabst.twoday.net/stories/schlafen-stoert/</link>
    <description>Es läuft. Das Umstricken der Abläufe hat mich zwar Zeit gekostet, dafür ist entwickelt sich die Story jetzt dynamischer.&lt;br /&gt;
Nur die Zwangspausen nerven. Wer möchte schon müde werden oder unter Konzentrationsschwächen leiden, weil der Zuckerspiegel absackt? Schlafen und essen ist gerade einfach nicht förderlich und unterbricht den Prozess.&lt;br /&gt;
Nun, aber wat mutt, dat mutt.&lt;br /&gt;
Ach, und eigentlich macht essen ja auch Spaß. ;)</description>
    <dc:creator>breezerbox</dc:creator>
    <dc:subject>Entwicklungsstatus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 breezerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-26T09:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pabst.twoday.net/stories/zum-teufel-mit-dem-plot/">
    <title>Zum Teufel mit dem Plot</title>
    <link>http://pabst.twoday.net/stories/zum-teufel-mit-dem-plot/</link>
    <description>Da brütet man Tage lang über einer spannenden Story, feilt an Details, legt Spuren und bastelt sich Lösungswege zurecht und dann war plötzlich alles umsonst. Und das nur, weil mir während des Schreibprozesses etwas noch viel Spannenderes eingefallen ist, als im Plot steht.&lt;br /&gt;
Jetzt kann ich etwa ab der Hälfte alles umstricken, bevor ich weiter machen kann.&lt;br /&gt;
Und Schuld ist der gute Pabst, der mal wieder seine Klappe nicht halten konnte und unbedingt diese eine blöde Frage stellen musste. Argh, ich könnte ihn umbringen.</description>
    <dc:creator>breezerbox</dc:creator>
    <dc:subject>Entwicklungsstatus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 breezerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-23T10:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pabst.twoday.net/stories/wehret-den-anfaengen/">
    <title>Wehret den Anfängen</title>
    <link>http://pabst.twoday.net/stories/wehret-den-anfaengen/</link>
    <description>Das Schreiben an sich bereitet mir keine Probleme, aber das Anfangen.&lt;br /&gt;
Der sich ständig wiederholende Einarbeitungsprozess in den Text ist für mich der schwierigste Teil. Jeden Tag aufs Neue.&lt;br /&gt;
Und obendrein macht mir auch auf Seite 100 noch immer der Anfang des Buches an sich Kopfschmerzen. Soll ich nun mit einer Sequenz aus Sicht des Mörders oder mit der Beschreibung des Leichenfundes aus Sicht einer der anderen Hauptfiguren beginnen?&lt;br /&gt;
Ich kann mich nicht entscheiden und schreibe erst einmal aufs Ende zu und widme mich dann wieder dem Anfang.</description>
    <dc:creator>breezerbox</dc:creator>
    <dc:subject>Entwicklungsstatus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 breezerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-22T12:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pabst.twoday.net/stories/gute-zeiten-schlechte-zeiten/">
    <title>Gute Zeiten, schlechte Zeiten</title>
    <link>http://pabst.twoday.net/stories/gute-zeiten-schlechte-zeiten/</link>
    <description>Man hört ja immer wieder von so genannten Schreibblockaden, aber ich dachte, ich bin immun gegen so etwas. Falsch gedacht, würde ich sagen.&lt;br /&gt;
Gestern bin ich schon mit Kopfschmerzen aufgewacht und habe tatsächlich den ganzen lieben Tag lang nichts geschafft, außer vielleicht ausgiebig den Bildschirm anzustarren. Als wären mir die Worte ausgegangen. Nicht einmal einlesen hat geholfen, ebenso wenig frische Luft, einkaufen, Schokolade oder ein ausgiebiges Bad. Nichts. Leer. Badewanne hilft sonst immer, was übrigens nicht unbedingt praktisch ist. Mit Shampoo im Haar und Badeschaum an den Händen ist es gar nicht so einfach, an einen Stift und trockenes Papier für den flüchtigen Gedanken zu kommen.&lt;br /&gt;
Die Kopfschmerzen sind weg, vielleicht wird es heute besser. Oder kriege ich da rote Flecken am Arm? Uh, was ist das denn jetzt? Kann ich denn so jemanden umbringen? Seufz...</description>
    <dc:creator>breezerbox</dc:creator>
    <dc:subject>Entwicklungsstatus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 breezerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-17T07:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pabst.twoday.net/stories/tote-sind-unromantisch/">
    <title>Tote sind unromantisch</title>
    <link>http://pabst.twoday.net/stories/tote-sind-unromantisch/</link>
    <description>Wer sich verschiede Werke von P. D. James, Elizabeth George, Henning Mankell oder anderen erfolgreichen Autoren der Spannungsliteratur zu Gemüte geführt hat, wird sich bei einem eigenen Projekt nicht an einer Sparversion versuchen, bei der ein Mann eine Leiche findet, deren Spuren zu den Verdächtigen A und B, von denen wiederum A ein wasserdichtes Alibi vorweisen kann und einfach nur noch B als möglicher Täter übrig bleibt. Eine Leiche, ein Beweis, ein Mörder. Fertig ist die Laube.&lt;br /&gt;
Nein, echte Krimianhänger machen es kompliziert. Aber nicht nur für den Leser, sondern auch für sich selbst.&lt;br /&gt;
Wurde die tote Erbtante nun an einem Donnerstag aufgefunden wurde und mindestens seit einer Woche tot war, an welchem Wochentag wurde dann der Gärtner eingestellt? Und wie war das noch gleich? Gehörte das Diamanten besetzte Halsband neben der Leiche zum Partner des verdächtigen homosexuellen Enkels oder doch zu dem schwarzen Königspudelrüden, der die unglückselige Dame erschnüffelt hatte?&lt;br /&gt;
Adieu &quot;Ich sitze wie Rosamunde Pilcher in einem alten Steincottage an der Küste Cornwalls und schüttle mir alles einfach aus dem Ärmel&quot;-Romantik und Willkommen unwillkommene Excel-Datei mit Handlungssträngen, Spuren und ungelösten Konflikten. Eine altmodische Pinnwand bringt mich leider nur noch gründlicher durcheinander als mein löchriges Gedächtnis.&lt;br /&gt;
Vielleicht kann ich wenigstens ein Bild von der Südwest Spitze Englands auf meinen virtuellen Schreibtisch legen, auf dem ich meine Tabelle dann abspeichere.</description>
    <dc:creator>breezerbox</dc:creator>
    <dc:subject>Entwicklungsstatus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 breezerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-15T11:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pabst.twoday.net/stories/der-plot/">
    <title>Der Plot</title>
    <link>http://pabst.twoday.net/stories/der-plot/</link>
    <description>Die Story gibt es in meinem Kopf schon seit gut &lt;a href=&quot;http://breezerbox.twoday.net/stories/5762843/&quot;&gt;fünf Jahren&lt;/a&gt;, jetzt endlich steht ein Plot, mit dem ich zufrieden bin.&lt;br /&gt;
Erst grob umrissen auf nur drei DIN A4 Seiten, bis es dann im zweiten Durchgang schon zwölf Seiten waren. Der nächste Überarbeitungsschritt, der eigentlich noch ein wenig weiter ins Detail gehen sollte, verwandelt sich gerade direkt und ohne weitere Zwischenschritte in eine Erstfassung. Ob ich will oder nicht. Das Ganze entwickelt eine Eigendynamik. Na dann, lauf!&lt;br /&gt;
Die Figuren befinden sich auch noch in der Rohfassung, etwa wie Kinder, die ihren Charakter erst noch ausformen müssen. (Entschuldige Tom, aber auch Du bist echt noch ein wenig unreif.) Sie probieren sich aus und sagen manchmal noch Dinge, die irgendwie nicht recht zu ihnen passen wollen, aber sie entwickeln sich gut.&lt;br /&gt;
Sehen wir doch, wohin sie laufen, wenn ich sie im Rahmen des festgelegten Plots lasse. Einfangen kann ich sie später immer noch.</description>
    <dc:creator>breezerbox</dc:creator>
    <dc:subject>Entwicklungsstatus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 breezerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-15T08:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pabst.twoday.net/stories/ich-kann-und-ich-muss/">
    <title>Prolog</title>
    <link>http://pabst.twoday.net/stories/ich-kann-und-ich-muss/</link>
    <description>Aus meinem Hotelzimmer kann ich über die Stadt sehen.&lt;br /&gt;
Rechtschaffene Menschen laufen über die Straßen.&lt;br /&gt;
Sie bummeln durch die einladenden Geschäfte, kaufen die perfekten Geschenke für ihre erkrankten Mütter, sitzen in Straßencafés, arglos Milchschaum aus ihren Latte Macchiato-Gläsern löffelnd, beobachten durch Menschenmassen tobende Kinder und hechelnde Schoßhunde an zu kurzen Leinen.&lt;br /&gt;
Sie drehen mehr oder weniger manierlich mit ihren Gabeln in Spaghettihaufen, kauen mit offenem Mund argentinisches Rinderfilet, tratschen unter schrillem Gelächter mit aufrechten Freundinnen oder beschließen mit fettigem Handschlag ehrbare Geschäfte.&lt;br /&gt;
Ich sehe unbescholtene Touristen aus alles Welt, die glückstrahlend Geld in die Kassen der ehrbaren Hoteliers und Einzelhändler spülen, junge Mütter, die beseelt mit ihren wehrlosen Kindern an der Hand zum Spielzeugladen hüpfen, fleißige Kuriere, die sich geschickt durch hupende Autoschlangen bewegen, und tüchtige Männer mit Aktentaschen, die auf dem Weg von einem Büro ins andere schnell einen Zwischensnack besorgen.&lt;br /&gt;
Leider sehe ich ebenso die Taschendiebe unter ihnen, die Ehebrecher, die Versicherungsbetrüger oder Geldfälscher, die Schläger und Waffenschieber, die Drogenhändler, die Frauenhändler und Vergewaltiger, die Kinderschänder und Mörder.&lt;br /&gt;
Ich verdächtige jeden Einzelnen, wenn es sein muss.&lt;br /&gt;
Ich folge jedem und ich kriege jeden, wenn man mich dafür bezahlt. Oder darum bittet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin kein Polizist.&lt;br /&gt;
Ich bin kein Held.&lt;br /&gt;
Sie werden ihre gerechten Strafen erhalten. So oder so, früher oder später.&lt;br /&gt;
Denn ich bin Pabst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T.P.</description>
    <dc:creator>T. Pabst</dc:creator>
    <dc:subject>Tom Pabst</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 T. Pabst</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-12T13:19:00Z</dc:date>
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